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Betty:
Weibchen / Geimpft

Betty fand ich spazieren gehend in der Mitte einer Hauptverkehrsstraße vor Kandy. Sie hatte ein kleineres Fellproblem und wie alle Welpen war sie voller Würmer. Den kritischen Blick hat sie heute noch ansonsten ist sie eine sehr liebevolle und verspielte Hündin...........und sie ist auch sehr schön.......wenn man von dem kritischen Blick absieht!!!

Dinki: + Leider ist sie Ende Oktober 2011 gestorben
Weibchen / Kastriert und geimpft

Dinki fand ich in Kandy; sie war gerade auf Futtersuche! Sie ist eine reinrassige Pommeranian (Spitzart); wurde aber wahrscheinlich fast zu Tode gebadet damit sie schön "fluffy" aussieht! Dadurch bekam sie die Räude und wurde auf die Straße entlassen! Als ich sie auf der Straße ansprach, kam sie gleich gelaufen und ließ sich auf den Arm nehmen; auf der Heimfahrt ließ sie die Augen nicht von mir um sicherzugehen, dass ich sie nicht irgendwo aussetze vermute ich! Durch das Gartentor ins Haus und aufs Sofa..........seither hat sie das Kommando übernommen.

Emily:
Weibchen / Kastriert und geimpft

Emily wurde mir von einer deutschen Tierschützerin, die sich sehr im Tierschutz im Süden
Sri Lankas engagiert, gegeben weil sie dort ständig eine andere Hündin gebissen hatte. Bei einem Streit dieser beiden Hunde wurde dann auch Marina (die o.g. Tierschützerin) verletzt. Sie hat sich gut in das jetzige Rudel eingefügt obwohl sie auch hier versuchte eine Führerrolle zu übernehmen.

Fabby:
Weibchen / Geimpft

Fabby fand ich liegend am Rand einer Hauptstraße, die nach Kandy führt. Sie war ca. 8 bis 10 Wochen alt, hatte die Räude und war natürlich wie alle diese Welpen voller Würmer. Nachdem sie ca. eine Woche hier bei mir war und sich etwas erholt hatte, verschwand sie eines Tages; wir haben sie alle stundenlang gesucht und konnten sie nicht finden! Am Nachmittag fuhr ich in Richtung Kandy und sah einen kleinen Hund in der Mitte der Straße in Richtung Kandy spazieren! Nun, da war sie; sie zog der Wärme und der drei täglichen Mahlzeiten das Hungern und das Risiko überfahren zu werden vor. Nun ja...ich nahm sie wieder mit nach Hause.

Skippy:
Icy:
Beides Weibchen / Geimpft

Beide wurden als Kleinstwelpen auf einer Straßenkreuzung ausgesetzt; sie haben sich aus Müll und den Essensresten von den Leuten bei einer Bushaltestelle ernährt. Ich fing sie mit ca. 6 Monaten ein um sie kastrieren zu lassen. Weil sie so dünn waren, wollte ich sie noch etwas aufpäppeln! Resultat; sie sind mir geblieben. Sie sind beide sehr lebenslustig und spielen sehr viel mit den anderen Vierbeinern.

Jeanny:  + Leider ist sie im Januar 2010 an Staupe gestorben
Weibchen / Geimpft

Jeanny fand ich auf der Heimfahrt vom Auffanglager auf der Müllhalde als dreiwöchigen Welpen. Sie war wurmbefallen und hätte keinen Tag mehr dort überlebt. Sie wurde versorgt und heute ist sie ein sehr verspielte, gesunde Hündin.

Kalu:
Weiblich / Geimpft

Kalu wurde mit Pinky in das konvertierte Tötungslager gebracht. Sie und zwei weitere Hündinnen konnte nicht vermittelt werden. Kalu ist eine sehr ruhige Hündin. Sie schläft viel, geht alleine eine Runde spazieren, kommt heim und legt sich immer wieder, verbotener Weise, auf den Schreibtisch und schläft!

Lissy: + Leider ist sie Ende Mitte Oktober 2010 plötzlich gestorben
Weibchen / Kastriert und geimpft  

Lissy wurde mit einem ihrer Welpen von ihren “Eigentümern” in unser SOFA Auffanglager gebracht; sie sollte kastriert und wieder nach Hause! Sie war ausgehungert und sehr ängstlich. Die Leute gaben eine falsche Adresse an und ich fand sie nach drei Wochen an einer Müllhalde wieder; ich nahm sie mit und seither ist sie bei mir. Dem Welpen konnten wir ein Zuhause finden!

Luca:  + Leider ist er Ende Juli 2010 an einer Nierenerkrankung gestorben
Rüde / Kastriert und geimpft

Luca wurde auf einer Müllhalde beim Müllessen von einer Tierschützerin gefunden und wurde mir übergeben; er war ausgemergelt; hatte Entzündungen und Wunden, hauptsächlich an den Beinen und im Pfotenbereich. Hat sich aber sehr schnell erholt nachdem die Wunden versorgt und das Essen vitaminreich und vor allem in großen Portionen und mehrmals täglich angeboten wurde. Er hat sich sehr gut in das Rudel eingefügt; natürlich hat er eine führende Rolle (liegt an seiner Größe) übernommen.  Er ist ein sehr anhänglicher verspielter Hund. Zwar war er am Anfang  sehr eifersüchtig wenn andere auch gestreichelt wurden aber nach ein paar harten Worten fügte er sich und akzeptiert, dass andere auch Essen und Streicheleinheiten bekommen!!!

Maxi:
Weiblich / Kastriert und geimpft

Maxi wurde als Unfall-Notfall zu mir aus dem Süden geschickt. Ihr Oberschenkelknochen schaute durch den Unterbauch hervor. Sie wurde hier an der Uniklinik operiert und der Knochen ist wieder wo er hingehöert. Aber sie hat ein steifes Bein zurückbehalten. Ich behielt sie bei mir da sie sich sehr gut mit allen anderen Tieren verstand und es offensichtlich war, dass sie nicht weg will.

Monty:
Weiblich / Kastriert und geimpft

Monty wurde von einem Bekannten, der gerade zu Besuch war und mir in der Mitte einer Hauptverkehrstraße (in der Hauptverkehrszeit) gesehen. Mein Bekannter, der noch am vorherigen Tag meinte, dass eine Grenze zu meiner ansteigenden Tieranzahl gezogen werden muss schrie auf und bat mich die Kleine zu retten (Soviel zu guten Vorsätzen). Ich hielt in der Mitte der Strasse um den Verkehr zu blockieren, stieg aus und holte die Kleine! Sie wurde dann von meinem Bekannten, der mit guten Vorsätzen verwöhnt und versorgt bis er abreiste. Sie ist jetzt eine hübsche, athletische Hündin, die sehr gerne über die Mauer springt und überall im Dorf spazieren geht.

Nangi: + Leider ist sie im März 2013 gestorben
Weibchen / Geimpft

Nangi wurde mit einem ihrer Welpen auf die Straße gesetzt. Wir nahmen beide in das Auffanglager und konnten für den Welpen ein Zuhause finden; doch Nangi ist schon im fortgeschrittenen Alter und hat keine Chance mehr. Ich nahm sie bei mir auf und sie lebt jetzt bei mir; sie ist eine kleine, alte, sehr freundliche liebe Hündin.

Nelli: + Leider ist sie Anfang September 2011 gestorben.
Weiblich / Kastriert und geimpft

Nelli’s Mutter wurde von Tierärzten kastriert, die anderes im Kopf hatten!!!!! Denn nach 6 Monaten kamen Nelli und ihre 3 Geschwister zur Welt! Alle entwickelten in den ersten 2 Monaten dieselbe Hautkrankheit!! Die 3 Geschwister starben und Nelli wurde vom Auffanglager heraus von Marina (der Tierschützerin) zu sich in den Süden mitgenommen. Dort bekam sie durch intensive Pflege ein wenig Fell zurück! Aber durch die ,wie wir vermuteten, verlor sie dies wieder und bekam überall am am Körper Wunden. Sie wurde dann wieder zu mir zurück gebracht, da das Klima in den Bergen etwas kühler ist und ihre Haut dieses anscheinend besser verträgt! Sie wurde hier intensiv von zwei Tierärzten versorgt aber sie blieb weiterhin nackt! Auch heute noch bekommt sie teilweise ihr Fell, behält es für einige Zeit, verliert es dann aber wieder! Da sie nicht groß darunter leidet kann sie bei mir bleiben; auch ohne Fell ist sie eine sehr liebenswerte Hündin; muss aber ständig (wegen Wunden) überwacht werden. Marina versorgt sie regelmäßig mit Mirfulan; einem Wundheilspray aus Deutschland und damit kommt sie gut durch!

Poppy:
Rüde / Geimpft

Poppy wurde mir als Welpe von ca. 4-6 Wochen übergeben; er konnte keine Nahrung mehr in sich behalten. Er war mehr ein Skelett eines Welpen! Poppies Eigentümer haben ihm im Alter von 2 Wochen Reis und Curry gefüttert, was sehr scharf ist und die Vermutung lag nahe, dass er sich dadurch die Magenschleimhäute verletzt hat. Mit Hilfe einer Deutschen Tierärztin (über e-mail) konnte Poppy richtig behandelt werden. Zwar spuckt er auch heute hin und wieder einmal und kann keine feste Nahrung in großen Mengen zu sich nehmen aber es wird von Woche zu Woche besser.

Rusty: + Leider ist sie Ende Mai 2011 gestorben
Weibchen / Sterilisiert und geimpft

Rusty wurde von mir auf der Straße aufgelesen; sie lag in der Mitte der Straße einer bergigen Kurve und hatte keine Kraft weiter zu gehen! Sie war damals ca. 6 bis 8 Wochen alt. Ihren Namen verdiente sie sich mit der sehr lauten und rostigen Stimme, die sie hat! Eigenartigerweise erholte sie sich sehr schnell! Sie ist eher ein Einzelgänger; ist etwas eigensinnig und eifersüchtig; manchmal geht es mit ihr durch wenn andere Vierbeiner von uns gestreichelt werden und meistens hören wir sofort auf die anderen zu streicheln weil wir die Hände brauchen um uns die Ohren zuzuhalten! Sie ist jetzt so schön, dass sie sogar einmal gestohlen wurde. Gottseidank sind wir darauf gekommen, wer es war und haben sie natürlich zurückgeholt. Sie sitzt nun einmal gerne vor dem Tor herum und begrüßt alle Leute, die zu uns kommen; Zweibeiner sowie Vierbeiner müssen also erst durch den Rusty Checkpoint!!

Shortmann: + Leider ist er Anfang April 2011 gestorben
Rüde

Shortman wurde als Welpe sehr früh von seiner Mutter getrennt und rausgeschmissen; wenn man genau hinsieht kann man sehen, dass er knorplige Beine hat; er wird auch nie richtig gehen können (er geht wie auf Eiern). Er hatte Kalziummangel und jetzt ist es zu spät um es wieder zu korrigieren. Leider!

Struppi:
Rüde / Geimpft

Struppi, ein Terriermix wurde auf der großen Müllhalde in dem sich das Auffanglager befindet ausgesetzt. Es war sehr schwer ihn zu fangen da er Panik hat vor Menschen und er war erst ca. 4 bis 5 Wochen alt. Ich nahm ihn bei mir auf weil er sowieso keine Chance hat von irgendwem adoptiert zu werden. Er verlor nie die Angst vor Menschen und auch heute noch versteckt er sich unter Tischen wenn man ihm zu nahe kommt. Ich lasse ihn mit meinen anderen mitlaufen und er hat sich sehr gut angepasst; spielt und frisst mit ihnen, kommt auch schon näher an mich heran aber anfassen lässt er sich immer noch nicht.

Sudukella:
Weibchen / Geimpft

Sudukella war eine Straßenhündin, die von mir zum Kastrieren gebracht werden sollte; da sie sehr ängstlich war musste ich sie sedieren bevor ich sie fangen konnte. Dies wurde gemacht und da sie auf einer viel befahrenen Straße wohnte und auf der anderen Seite ein Gefälle von ca. 8 bis 10 Meter war bat ich unseren Threewheel-Fahrer auf der einen Seite aufzupassen damit sie nicht halbsediert auf die Straße läuft; einen anderen bat ich auf der Abhangseite aufzupassen; Fazit: sie stürzte den Abhang hinunter und das auch noch auf eine Betonplatte!!!! Ich nahm sie sofort mit nach Hause und erwartete schon das Allerschlimmste. Von kastrieren konnte keine Rede mehr sein. Sie wachte am Abend auf und zu meiner Überraschung trank sie etwas Milch und sie war kein bisschen verletzt. Ich beobachtete sie noch ein paar Wochen aber sie war fit! Sie wurde vor zwei Wochen kastriert und lebt jetzt natürlich bei mir da ich es nicht übers Herz bringe sie wieder dort auszusetzen!

Sweety: +Leider ist sie Ende Juli 2011 an Staupe gestorben
Weibchen / Geimpft

Sweety hat zwei steife Hinterbeine; evtl. hat sie einen Unfall gehabt oder sie hat es von Geburt an; sie wurde vor ca. 5 Jahren von der Straße in das Auffanglager gebracht...........da sie sowieso kein Zuhause findet, habe ich sie hergebracht. Sie kann zwar gehen aber meistens schleppt sie sich herum.

Tschik: + Leider ist sie Mitte September 2011 gestorben
Weibchen / Geimpft

Tschik wurde eines Morgens in unserem Auffanglager ausgesetzt. Sie war sehr dünn und man konnte jeden Knochen sehen. Ich nahm sie mit nach Hause und konnte bald herausfinden warum sie nicht zunahm; sie erbrach ca. 80 % ihres Futters kurz nachdem sie es eingenommen hatte. Sie hat einen für Dobermänner typischen Inzuchtfehler! Sie muss ihr Fressen fast senkrecht zu sich nehmen und muss ca. Weitere 5 Minuten in dieser Stellung verharren damit es die Speiseröhre hinunterrutschen kann. Wasser darf sie überhaupt keines zu sich nehmen da sie dann sofort alles erbricht. Ihr müssen kleinere Mahlzeiten mit Suppe verflüssigt mehrmals täglich gegeben werden Inzwischen ist sie sehr aktiv und hat zugenommen doch es wird sich in ganz Sri Lanka niemand finden der diesen Hund zu sich nimmt.

Tutsiwilly: + Sie ist leider Ende Mai 2012 gestorben. Sie ist schon sehr alt gewesen!

Weibchen / Geimpft

Tutsiwilly war eine Straßenhündin. Sie wurde im Welpenalter von mir aufgenommen und versorgt; mit ca. 8 Monaten konnte ich ein Zuhause für sie finden und dort blieb sie auch ca. 8 Jahre. Dieses Jahr wurde sie dann wieder zu mir gebracht weil sie jetzt alt und krank ist und einen etwas üblen Geruch hat. Die Leute wollen sie nicht mehr! Wobei ich gemerkt habe, dass Tutsi auch nicht sehr erpicht darauf ist zu ihren Eigentümern zurückzukehren. Sie hat sich hier sofort sehr wohl gefühlt und wurde auch schnell wieder gesund. Sie wird also ihren Lebensabend bei mir verbringen.

Wendy:  + Leider ist sie im Februar 2010 verstorben
Weibchen / Geimpft

Wendy wurde von ihren Eigentümern dieses Jahr zu mir gebracht. Sie wollen die alte Hündin nicht mehr weil sie stinkt. Das tut sie, habe ich festgestellt, vom Ohr, da sie eine schwere Ohreninfektion hat. Sie hat sich sehr schnell eingelebt und ist eine sehr brave, liebevolle Hündin. Der Eigentümer wurde von ihr gebissen als er sie zu mir brachte. Nun, was soll man dazu sagen???

Wendy musste ich im Februar 2010 einschläfern; sie wollte nichts mehr fressen und trinken; ihre Atmung wurde auch sehr schwer; ich habe sie intravenös gefüttert aber es half nichts mehr; ihre Ohren fingen derart zu stinken an...........ich glaube, dass ihre Ohreninfektion der Auslöser für alles andere war. Dann vermute ich auch, dass die Staupe sie eingeholt hat weil ihr Immunsystem am Boden war! Auf alle Fälle hat mir das wieder einen Stich versetzt...................ich sehe ihr Gesicht noch so deutlich vor mir und wie lustig sie manchmal sein konnte obwohl sie immer so erst geguckt hat!!!

Choco: + Ist leider im Oktober 2010 gestorben
Weiblich / Geimpft

Choco wurde als Welpe von ca. 4 Wochen auf die Straße gesetzt. Durch Mangel an Muttermilch hat sie nun leichte Schwierigkeiten mit den Hinterbeinen. Sie war abgemagert bis auf die Knochen, voller Würmer und Infektionen. Es nahm viel Zeit und Medikamente in Anspruch, sie durchzubringen.

Mausi: + Leider ist sie im September 2010 gestorben
Weiblich / Geimpft

Mausi wurde auf einem der angrenzenden Nachbargrundstücke geboren. Schon im kleinsten Welpenalter hatte sie ein lautes und durchdringendes Bellen, das ihr auch zum Verhängnis wurde. Es konnte nichts Illegales (z.B. Schnaps brennen) stattfinden, ohne dass Mausi sofort alle mit ihrem schrillen Gebell warnte. Die Leute wehrten sich mit Steinen und Stöcken, die sie nach ihr warfen und auch trafen. Ich hörte manchmal ein schrilles Schreien und eines Tages wollte ich wissen, warum. Ich fand es heraus und nahm sie gleich mit. Ich beschloss, dieser Maus ein gutes Zuhause zu suchen aber erst einmal musste sie auf gefüttert werden, da sie sehr mickrig war. Ab und zu verschwand sie und kam erst nach sehr langer Zeit zurück. Ich fand heraus, dass sie immer zu ihrer Mutter lief um Milch zu trinken und dann ein wenig bei ihr zu liegen. Sie kam aber dann immer kurz bevor es dunkel wurde von selbst zurück und tat so, als wäre sie gar nicht weg gewesen. Die Leute, denen ich sie geben wollte, meinten, sie wäre zu klein und nahmen sie deshalb nicht. Sie ist nicht wirklich groß, aber ihr lautes Organ macht alles wieder wett!

Hondo: + Leider ist sie Mitte August 2010 an Staupe gestorben
Weiblich / Geimpft

Hondo wurde im Alter von ca. 3 Monaten ins konvertierte Tötungslager gebracht. Sie war ein Skelett und hatte kein einziges Stück Fell mehr. Am ganzen Körper hatte sie Wunden. Sie sah nicht so aus, als würde sie es noch lange machen, und sollte wenigstens einen anständigen Tod haben, wenn sie schon kein anständiges Leben hatte. Ich nahm sie mit und versorgte sie mit allem, was ihr gut tat. Dach anstatt zu sterben erholte sie sich, und das relativ schnell. Heute ist sie bei mir und bewegt sich nie mehr als 20 Meter vom Haus weg.

Carlos:
Rüde / Kastriert und geimpft  

Carlos wurde uns von einem Bekannten geschickt weil er dort (vor seinem Haus), auf der Straße herumlief! Wir vermuten, dass er dort ausgesetzt wurde! Von dem Moment an als er hier ankam, „nahm er sich“ meiner Mutter an!!! Er wird inzwischen als Bodyguard meiner Mutter angesehen denn er lässt sie nirgends alleine hingehen und er wird immer krank wenn meine Mutter einmal in die Stadt muss (ohne ihn). Seine Spezialität ist es den größeren Hunden in die Waden zu zwicken! Für die Welpen nimmt er die Vaterfigur ein aber nur für ein paar Wochen.........dann sind sie meistens größer als er! .....das gibt ihm irgendwie zu denken!!

Kicki: + Leider ist sie im September 2010 an Staupe gestorben
Weibchen / Geimpft

Kicki wurde mit ihrer Schwester zusammen als vierwöchige Welpen unterhalb unseres Grundstücks in einem Stück Dschungel, das mit Managras bewachsen  ist ausgesetzt! Wir erfuhren dies erst 2 Tage später und nahmen sie auf; die Schwester starb kurz danach und Kicki ist uns geblieben. Sie ist eine sehr aktive, verspielte Hündin.

Lyka: + Sie ist leider Anfang Juli 2012 gestorben. Sie ist auch eine der ältesten Hündinnen gewesen!

Weibchen / Kastriert und geimpft

Lyka nahm ich von unserem Auffanglager mit nach Hause um sie etwas herzurichten. Sie war voller Räude, Würmer etc.. Sie hat sich zu einer wunderschönen Hündin entwickelt und hat auch ihren wirklich eigenen Charakter.

Lassana:
Weibchen / Geimpft

Lassana wurde mit ihren zwei Welpen in der Schule in unserem Dorf ausgesetzt; die eine Welpe wurde von anderen Hunden in der Nähe der Schule umgebracht und ich brachte sie her mit ihrem letzten Welpen; der Welpe starb bald darauf und Lassana blieb bei uns.

Market:
Weibchen / Kastriert und geimpft

Market und ihre Schwester fand ich als Welpen im Kandy Markt; ich nahm sie mit und konnte beide an ein Zuhause abgeben. Doch Market wurde mir nach einer Woche zurückgebracht weil sie Blut im Stuhl hatte und nichts mehr fressen wollte; ich behielt sie hier und behandelte sie und sie wurde nie wieder abgeholt. Sie ist eine schöne Hündin aber man muss sie etwas im Auge behalten da sie schon des Öfteren beim Nachbarn beim Hühnerjagen gesehen wurde.